Art Statement

Spiel als experimentelle Kunst ohne Bindung an Regeln. Beginnend mit vergeblichen Versuchen, es zu machen wie angeblich alle großen Künstler … hin zu mehr und mehr Kontrollverlust. Auch unbekannt als Herrenlose Damenhandtasche, Maria v. Boisse u.a.:

In der Kunst lernt man, für sich selbst verantwortlich zu werden, ohne bestimmte Regeln zu befolgen. Eine Person, die

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“Art Statement

Was ist Kunst?

AXIOMA ARTIS: NULLA ARS SINE RATIONE SUFFICIENTE → Keine Kunst ohne zureichenden Grund.

  • »Künstler leben, wenn sie es ernst meinen, gefährlich und kommen ohne Mut nicht aus.« William S. Burroughs
  • Ich liebe die Ellipse, die Auslassungspunkte … man kann damit so viel nicht sagen müssen …
  • Ich erlebe bei Vernissagen oder offenen Ateliers immer wieder,
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“Was ist Kunst?

Künstliche Intelligenz in der Kunst

Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lateinisch inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit zur logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnbezogenen Problemlösung. Weder Computerprogramme noch andere Werkzeuge verfügen über geistige Fähigkeiten. Insofern ist bereits der Begriff Künstliche Intelligenz irreführend.

Nichtsdestotrotz ist dieser Begriff derzeit  …
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“Künstliche Intelligenz in der Kunst”

Das letzte Gefecht

Ganz offenkundig ist die Klimakrise kein politisches Thema mehr, weder in Deutschland noch weltweit. Im Gegenteil vermehren sich die Anstrengungen für einen kollaptiven Rollback hin zum gloablen Irrtum Augen zu und durch … frei nach dem Motto: Rette sich wer (noch) kann. Man hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass die Politik kein Mittel haben zu  …
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“Das letzte Gefecht”

Der Künstlerfaktor und die Lächerlichkeit in der Kunst

… ich weiß nicht, wer den Künstlerfaktor erfunden hat. Diese Richtgröße der Dummheit geistert seit Jahren durch die heiligen Hallen der Kunstwelt und wird von vielen – meist jungen und/oder unerfahrenen – Künstlern hochgehalten wie eine Monstranz. »Jeder soll nach seiner Fasson selig werden« sagte bereits Friedrich II. und in seinem Sinne darf selbstverständlich jeder,  …
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“Der Künstlerfaktor und die Lächerlichkeit in der Kunst”

Scheiße

Sie züchten uns, ihren Willen zu erfüllen.
Sie verarbeiten uns, ihre Wünsche zu befriedigen.
Sie zwingen uns, ihr Leben zu gestalten.
Sie fressen uns, ihren Hunger zu stillen.
Sie töten uns, ihr Leben zu bereichern.
Sie scheißen auf uns …
ihre Exkremente der Macht. …
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“Scheiße”

Der Preis der Kunst …

Ja, was kostet Kunst eigentlich? Ehrlicherweise muss ich sagen: eine ganze Menge. Ich will jetzt gar nicht jammern über arme Künstler. Keiner muss Künstler sein, kein Mensch wird zur Kunst gezwungen. Aber das Thema Preise gilt im illustren Kreise der Bohemiens als Tabu. Man redet nicht darüber und das hat Gründe.

Der wohl erste Grund  …
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“Der Preis der Kunst …”

Der Kopierschutz als Echtheitszertifikat

Walter Benjamin argumentiert in Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, dass das Original eines Kunstwerks eine einzigartige Aura besitzt, die aus seiner materiellen Einzigartigkeit und seiner historischen Einbettung resultiert. Durch technische Reproduktionsmethoden wie Fotografie und Film verliert das Kunstwerk jedoch diese Aura, da es unabhängig von Ort und Zeit vervielfältigt werden kann.

Das  …
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“Der Kopierschutz als Echtheitszertifikat”

Hoffnung

Wenn im Herbst die Bäume Blätter weinen,
möcht’ ich so manches Mal verneinen,
dass Blätter wieder wachsen wollen,
doch dann, in jedem frühen Jahre,
seh’ ich sie immer wieder kommen. …
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“Hoffnung”

Der Kunstmarkt

Das Heilsversprechen unserer Zeit von einem »es«, was jeder schaffen könne, wenn er nur wolle und sich richtig und auch tüchtig anstrenge, offenbart sich gerade in der Kunst als das, was es ist: richtig schlechtes Schmierentheater.

Gerade der Künstler verkörpert allen sonst für seine Kunst benötigten Eigenschaften voraus die von diesem Heilsversprechen geforderten: Bereitschaft zum  …
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“Der Kunstmarkt”

Goll & Vanz

Eine nur relativ kurze, wenngleich philosophische Betrachtung des Daseins einer Marionette der Wahl des geneigten Rezipienten im Verhältnis zu seinem Sein und den damit verbundenen Wünschen nach grenzenloser Freiheit im mäandernden Spannungsfeld der Realität mit ihren kleinen Wundern am Rande des Ereignishorizonts ….

»Bei der Sache mit den Wünschen ging es schließlich darum, dass der

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“Goll & Vanz”